Meine OM-Termine 2.Halbjahr

Die Zeit vergeht wie im Fluge, ich bin beschäftigt und wie Stromberg es ausdrücken würde: “Läuft!”. Derzeit bin ich voll im xmas-Geschäft, ja, ist schon wieder soweit. Viel Zeit zum Reisen bleibt da nicht, aber dennoch habe ich einige Termine rausgepickt.

Die Dmexco habe ich doch wieder gestrichen, auf das Geschiebe hab ich echt keine Lust und wirklich entspannte Gespräche kann man da eh nicht führen. Ich wollte hin und hatte geplant möglichst viele Affiliate-Marketing-Agenturen zu treffen, aber da ich gerade erst die beiden Wichtigsten besucht hatte (-; , sollte es das erst einmal sein.

Das sind dann schließlich meine Termine in den letzten Monaten dieses Jahres:

1) SEOkomm Academy “Operatives Linkbuilding – Prospecting, Acquise, Controlling” in Wien 13.09.-14.09.2011

Schon nächste Woche – ich freue mich auf dieses geile Event…

2) OM Cap in Berlin von Andre Alpar

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Bertrand Piccard – mein persönlicher Held

Wer mich kennt, der weiß, dass ich leidenschaftlicher Ballonfahrer bin und selbst seit 1994 den Pilotenschein besitze. Für mich als Bürohengst sind meine Ausflüge in die Luft eine echte Erholung und ich genieße (meist) jede Ballonfahrt von Neuem. Die Zeit während der Weltreise habe ich aber ebenfalls ganz ohne Ballon genossen – eine Pause, die gut getan hat.

Umso mehr freute ich mich dieses Jahr im April als es das erste Mal wieder gen Himmel ging. Nun stand ein ganz besonderes Event für mich an: Das größte Ballontreffen in Europa, die „Lorraine Mondial Air Ballons“. Dort starteten wir mit bis zu 400 Ballonen gleichzeitig in die Luft. Dabei traf ich meinen ganz persönlichen Helden.

Foto: Nils Römeling und Bertrand Piccard

Es war nicht Supermann und auch nicht Karlsson vom Dach und erst recht nicht Nils Holgerson (Das war tatsächlich mein Namensgeber) – das war der mit den Wildgänsen… Nein, ich traf Bertrand Piccard, ihm gelang es im Jahre 1999 zusammen mit dem Briten Brian Jones nonstop in 19 Tagen die Welt im Ballon ohne Zwischenlandung zu umrunden. Das war zweifellos eines der letzten Abenteuer der Menschheit.

Nun fährt Bertrand Piccard einen nachgebauten „Breitling Orbiter“ Heißluftballon – so der Name des Weltrekord-Ballons. Schon vor vier Jahren traf ich Bertrand beim gleichen Ballontreffen. Da war ich aber zu schüchtern ihn anzusprechen – er stand auf einmal neben mir und ich sah nur die große Breitling an seinem Handgelenk. Er füllte den Raum mit einer besonderen Aura. Diese ist bis heute geblieben.

Mein Vater war es dann, der ihn anquatschte – lass uns doch gleich ein Foto machen! Würg. Total unkompliziert und nah unterhielt er sich mit uns „normalem Ballonvolk“. Kein bisschen arrogant, kein bisschen eingebildet. Ein normaler Kerl. Im echten Leben Schweizer Psychiater und oft Redner bei Manager-Weiterbildungen schrieb er auch das Buch „Mit dem Wind um die Welt“.

Dabei kommt er aus einer echten Abenteurer-Familie. Sein Opa Auguste Piccard (1884-1962) schaffte es mit dem Ballon bis in die Stratosphäre (über 16.000), sein Vater hatte es dagegen mit der Tiefe. Denn Jacques Piccard (1922-2008) fuhr in seinem Unterseeboot in den Marianengraben bis in 10.916 Meter unter den Meeresspiegel.

Bertrand Piccard – mein moderner Held. In seinem Buch steht geschrieben: „Das Leben ist wie eine Ballonfahrt – man weiß nie wo es hingeht!“

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Nun endlich bei Google + dabei

Seit heute Nachmittag bin ich auch endlich bei Google + dabei. Da ich Twitter und Facebook nicht besonders mag und manchmal denke, ich bin für letzteres einfach zu doof (also diese usability….tsss), denke ich, wird Google + der “Killer”. Hier gehts zu meinem Profil (add me…!).

Und siehe da, bei der Eingabe meines Namens kommt noch vor meiner Domain (die ich echt mal auf den neuesten Stand bringen sollte) mein Profil – zumindest im eingeloggten Zustand, und im nicht eingeloggtem Zustand sogar schon auf der ersten Seite.

Meine Theorie bisher war, dass die Daten aus Facebook und Twitter nicht oder nur marginal Rankings beeinflussen in den Serps – Warum sollte Google Daten einer Third-Party-Vertrauen? Bis mich Rand Fishkin auf der SMX Munich eines anderer belehrte….

Ich glaube, dass Google + zwar spät dran ist, aber die Serps sicherlich beeinflussen wird, in Verbindung mit diesem plus 1 Button.

Nur eins sollten sie noch hinkriegen: die profil-url ist doch ein witz, wer kann sich die denn merken? https://plus.google.com/117301719217249552104 ? Ich warte schon auf Top-urls wie https://plus.google.com/krankenversicherung/ oder https://plus.google.com/wetter/ ….

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AFP Abmahnung – so gehts weiter

Heute ist der 17.6. und ich sollte den KSP Rechtsanwälten Schadensersatz in Höhe von 926,40 EUR für drei Texte überweisen. Nachdem ich die Originaltexte angefordert hatte, schickte man mir diese am 31.05.2011 per Post zu.

Die Vorgeschichte dazu:
Online-chat mit KSP Kanzlei Dr. Seegers & Dr. Frankenheim
AFP Abmahnung von KSP Kanzlei Dr. Seegers & Dr. Frankenheim

Es handelte sich um drei Texte:

1) Wörter Original: 160, Wörter bei mir gefunden: 59, Zeichen bei mir gefunden: 408

2) Wörter Original: 121, Wörter bei mir gefunden: 82, Zeichen bei mir gefunden: 587

1) Wörter Original: 240, Wörter bei mir gefunden: 116, Zeichen bei mir gefunden: 747

Während die Anzahl der Wörter auf meinen Seiten unerheblich ist, berechnen die Anwälte nach Länge der Originaltexte, und zwar nach Zeichen. Nun werden aber im Original die Anzahl der Wörter angegeben, aber nicht die Zeichen! Kapiert? Man berechnet wie folgt:

Texte < 1000 Zeichen 150 EUR,

Texte > 1000 Zeichen 300 EUR.

Um also völlig zu verwirren, hat man die Wortanzahl angegeben, aber nicht die Zeichenanzahl. Das muß man dann also selbst überprüfen.

Nur einer von vielen Ungereimtheiten in diesen KSP-Abmahnungen…

Wie gehe ich nun vor?

Ich habe heute mit Hilfe der Rechtsanwaltskanzlei Gerstel eine vorbeugende Unterlassungserklärung abgegeben, ohne jegliche Schadensersatzforderung zu begleichen. Die Texte sind von meinen Webseiten entfernt.

Denn weiterhin ist strittig, ob die Texte einer Schutzfähigkeit unterliegen – denn die Leistung hier ist ungenügend kreativ. Es handelt sich ja um normale Nachrichteninhalte. Derartige Urteile liegen bisher nicht vor, dass Nachrichtentexte schützenswert sind.

Ich habe also knapp ein Fünftel der Schadenssumme aufgewendet und mir den Rechtsanwalt geleistet. Mal sehen, was rauskommt, die Chancen stehen sehr hoch, dass die Gegner nun auf den Schadenserstaz verzichten ohne vor Gericht zu ziehen. Warten wir es ab, ich werde euch unterrichten.

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Ordnungswidrigkeit: Verwendung des Niedersächsischen Landeswappens

Heute habe ich mal wieder Post bekommen: Nicht von einer Anwaltskanzlei, nein, viel besser, von der Niedersächsischen Staatskanzlei in Hannover. Ich habe auf einem Ballonfahrten-Projekt oben auf den jeweiligen Bundesland-Seiten das jeweilige Bundeslandwappen abgebildet, so auch bei der Ballonfahrten-Niedersachsen Seite.

Und genau dies stellt nach dem § 124 Ordnungswidrigkeitengesetz eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann. Aha, wieder dazu gelernt. Denn dort heißt es:

(1) Ordnungswidrig handelt, wer unbefugt

  1. das Wappen des Bundes oder eines Landes oder den Bundesadler oder den entsprechenden Teil eines Landeswappens oder
  2. eine Dienstflagge des Bundes oder eines Landes

benutzt.

Dazu kommt, dass man als “Dritter” laut § 2 des Niedersächsichen Wappengesetzes dieses Hoheitszeichen nicht verwenden darf. Dies sei nur Dienststellen des Landes als Hoheitszeichen erlaubt.

Fazit

Ich werde nun alle Bundeswappen löschen. Alternativ könnte ich mir hier das “Niedersachsen-Zeichen” runterladen und es benützen. Vorher muß ich noch das pdf ausfüllen und an die Staatskanzlei zur Kenntnisnahme schicken.

Netterweise hat der Herr mir keine Geldbuße aufgebrummt, aber ich muß mich doch wieder fragen, ob einige Leute nichts zu tun haben und sich an solchen Banalitäten aufgeilen…

Dahin gehen unsere Steuergelder. Aber wie heißt es so schön: “Unwissenheit schützt nicht vor Bestrafung!”.

In diesem Sinne – allen ein schönes abmahnungsfreies Pfingst-Wochenende. Ich fahre nun gen Süden und hoffe, dass mein neuer Thule-Heck-Fahrradträger dem italienischen Recht standhält – und ebenfalls dem österreichischen Transitrechts nach § 0815 Abs. 4711.

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Der Klickpreisdetektor – wie cool ist das denn?

Im eigentlichen Sinne bin ich nicht Affiliate, sondern ich bin Online-Marketer. In meinem Einkommensmix verlasse ich mich nicht nur auf Affiliate-Provisionen, sondern mein Umsatz setzt sich aus versch. Quellen zusammen, Direktkooperationen sind dabei auf Leadbasis, “Link- und Artikelprovisionen” sowie TKP und Popup-Koops. Google Adsense spielt dabei ungefähr zu 1/4 eine recht große Rolle.

Deshalb bin ich in diesem Bereich immer am probieren und testen – wo gibt es die besten Klickpreise und natürlich die höchsten Klickraten. Der Klickpreisdetektor ist ein neues Tool, das anzeigt, wie viel ein Advertiser für einen Klick zahlt und noch besser, auf welche Keywords der Advertiser bietet. Das gibt nun ein paar Möglichkeiten zum Optimieren:
1) Ich kann Advertiser ausschließen, die zu wenig zahlen.
2) Ich kann die jeweilige Seite auf ein besser bezahltes Keywort optimieren.

1. Beispiel: Barcelona

Ich lasse die Seite im Klickpreisdetektor anzeigen:

Man achte auf den 0,03 EUR Advertiser – dieser wird nun ausgeschaltet im Google Adsense-Konto und wird somit in Zukunft nicht mehr angezeigt.

2. Beispiel: WM 2011

Hier schließe ich wiederum mehrere Advertiser aus.
Zum Beweis, dass die Klickpreise hier wirklich mau sind:

3. Beispiel: Norwegen
Extrem ist das bei solchen Keys, die normalerweise sehr teuer sind, z.B. Kreuzfahrten:

Hier habe ich einige niedrigpreisige Advertiser ausgeschlossen:

Fazit und meine Erfahrungen:
Schade ist, dass man bei Google Adsense einzelne Advertiser nur für das ganze Adsense-Konto ausschließen kann. Vielleicht zahlt die Telekom nur in dem einen Fall 0,03 EUR, in anderen Bereichen aber weitaus mehr? Man darf also die einzelne Entwicklung nicht getrennt beobachten, sondern muß seine kompletten Seiten im Auge haben. Fällt nach einem Ausschluß eines Advertisers der Verdienst einer anderen Seite, könnte das der Hinweis sein, dass dieser Advertiser weggefallen ist.

Der Klickpreisdetektor arbeitet aber sehr gut! Man kann sich auf diese Preise zu 90 % verlassen. Das konnte ich zumindest feststellen. Nun bin ich dabei alle mögliche Seiten “durchzurummeln”. Mal sehen, ob da noch was geht!

Andere haben ürbrigens auch schon über den Klickpreisdetektor geschrieben: hier und hier .

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Google steigt in Flugsuche ein

Wer meinen Vortrag auf der Affiliate Tactixx 2011 gehört hat, der kann sich vielleicht an meine Aussage erinnern, dass es als Reiseaffiliate immer schwerer wird, Flüge oder Pauschalreisen zu verkaufen. Die Reisesuchenden besuchen zuviele Webseite, ehe sie sich entscheiden – in der Zeit sind dann x-Cookies gesetzt und die Wahrscheinlichkeit, dass mein Cookie nun noch greift (unabhänglig ob Last-Cookie oder First-Cookie), ist mittlerweile sehr gering. Ich optimiere schon lange nicht mehr auf Keywortterms wie “Flüge Barcelona” oder “Hotel Barcelona”, sondern gehe eher auf die Destination, auf deren Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten ein. Das klappt gerade bei Barcelona ganz gut. Okay, es dauert lange, aber wenn man dann oben ist, kommen User, denen man fast alles “andrehen” kann.

Nun steigt Google in die Flugsuche ein und zeigt in den Serps bei bestimmten Suchbegriffen die Flugpläne der Airlines an – eine praktische Sache, der User spart sich im ersten Schritt die schwere Auswahl die richtige Flugpreismaschine zu erwischen. Im ersten Schritt zählt erst einmal die reine Informationsauskunft.

Suchergebnis nach der Suche:

Der Link auf die Destination führt zu einer weiteren Suche, hier im Fall “flug von FMM nach LON”:

Das sieht schon sehr übersichtlich aus: Fliege ich am Montag oder am Sonntag? Vormittags oder Nachmittags? Ich würde sogar behaupten, dass das übersichtlicher ist als bei vielen Webseiten bei den Airlines. Diese werden auch direkt angelinkt, im Falle von Ryanair (mit denen ich übrigens nie fliegen würde!), funktioniert aber kein Deeplink, d.h. ich muß hier wieder neu anfangen zu suchen.

Gewinner und Verlierer
Gewinner ist sicherlich Google: der User bleibt, wenn er die Infos als nützlich ansieht. Die Airlines müssen schauen, dass sie die Deeplinks anbieten, Referer auswerten oder so um die Buchenden auf die richtige Seite zu lenken. Bisher habe ich nichts gehört, dass das Geld fließt, da können sich die Airlines also freuen.

Verlierer sind Affiliates, die bisher auf Flugbuchungen optimiert haben. Aber halt, hier gibt es nun natürlich neue Chancen, denn man kann ja auf den 2.Schritt optimieren, also auf “flug von FMM nach LON” – das sollte doch recht gut gehen als Longtail-Term. Ebenso kann man hier wunderbar Google Adwords schalten – hohe Conversion sicherlich garantiert.

Es bleibt spannend, was Google da in den nächsten Schritten machen wird. Die Preise sollte man anzeigen und dann die Airlines schön abzocken: Der Ryanair-Chef wird sicherlich dann schnell wieder was finden um die Gäste zur Kasse zu bitten: “Kommst du von Google, zahlst du 3 EUR!”. Und die Toilettennutzungsgebühr führen wir dann auch gleich ein!

Noch mehr zum Thema ist zu lesen im Google Search Blog und bei den Internet-Kapitänen!

Eure Meinung?
Wie seht ihr die Entwicklung in diesem Markt?

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Ich hab nen neuen Job

Schluß, Aus, Ende, hab keen Bock mehr auf Affiliate. Ich habe nun nen neuen Job!

Schäfchen hüten!

Wie die wissen, was mein Traumjob ist!

Update, 23:35 Uhr:
P.s. Bevor jemand hier wegen Amtsanmaßung kommt: Die haben mir das so zugeschickt, ich kann nix dafür und hab keine ahnung wie die da drauf kommen… So, das war jetzt für die Abmahnanwälte.

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Mein Lieblings Affiliate-Stornogrund

Einfach nur geil, welche Ausreden die Merchants manchmal geben. In diesem Fall glaube ich es sogar ;-)

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Online-chat mit KSP Kanzlei Dr. Seegers & Dr. Frankenheim

Wegen “meiner” AFP Abmahnung hatte ich heute mit der tollen KSP Kanzlei Dr. Seegers & Dr. Frankenheim wieder Kontakt. Denn nachdem ich denen am 06.05. eine Email gesendet hatte, hatten die sich bis heute noch nicht wieder gemeldet – bis morgen 17.05. wollten die aber die Schadenssumme auf Ihrem Konto haben. Also habe ich mir dieses Schreiben nochmals genau angeschaut und ein “KSP Service-Portal” gefunden. https://www.serviceportal.ksp.de/

Dort kann man unter anderem einen Live-Chat starten, was ich dann aber auch mal gemacht habe. Ich wollte lediglich fragen, warum man nicht auf meine Email antwortet.Das Anrufen ist beim letzten Mal schon daneben gegangen, als Nicht-Jurist sollte man dort nicht anrufen…

Hier das Protokoll des Chats. Ich muß den Betrag bis morgen nicht überweisen, bekomme aber ein neues Schreiben. Na dann bin ich mal gespannt…

Hört sich für mich nach echtem Callcenter an, die eine Menge Abmahnungen bearbeiten müssen. Erreichen tut man nichts, denn natürlich bekommt man dann keinen Anwalt an die Strippe.

Immerhin gibt es eine neue Nachricht – bin gespannt wie es weiter geht und ob ich meinen (teuren) Anwalt doch einschalten muß.

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