Mobil surfen auf Reisen

Mobil surfen ist in Deutschland flächendeckend möglich. Auch in vielen ausländischen Staaten kann man günstig mobil Surfen. Surfen kann man via WLAN in vielen Cafés, Hotels, Hostels und Restaurants, via UTMS bzw. HSDPA Technik oder neu per LTE Long Term Evolution. Die Internetverbindung wird beim mobilen Surfen über eine Funkfrequenz aufgebaut. Je nach Technik muss man sich dann bei einem Provider einloggen oder kann einfach lossurfen. Viele Endgeräte wie Laptops oder Tablet-PCs wie das ipad, aber auch Handys verfügen über einen WLAN Chip.

Über diesen Chip wird die WiFi Verbindung mit einem Netzwerk hergestellt, das den Zugang ins Internet ermöglichst. Dies kann an freien Accesspoints oder in Hotels mit entsprechendem Zugang gemacht werden. WiFi Netze sind oft recht schnell und an vielen Punkten verfügbar. Die Telekom unterhält in Deutschland ein großes Netz mit sogenannten HotSpots. Als Kunde kann man diese kostenlos oder gegen Entgeld frei nutzen. Sie sind an Flughäfen, in Hotels oder bei McDonalds verfügbar. Aber auch viele andere Anbieter und Privatpersonen stellen WLAN Accesspoints uzr Verfügugn, Meist ist das kostenlos oder man muss eine geringe Gebühr zahlen. Der Nachteil bei mobilem Internet via WLAN ist die Gebundenheit an den Empfangsbereich des WLAN Netzes. Daher hat sich die Nutzung des Handynetzes als Zugang durchgesetzt. Das ist mit einem Datenstick oder einer integrierten UMTS Antenne möglich. Neue Sticks unterstützen auch die neue Technik LTE. Man braucht eine solche Hardware um mobil in das Internet zu kommen. Für mobiles Internet über ein Handynetz benötigt man eine SIM-KARTE und einen entsprechenden Tarif.  Die Karte meldet sich dann selbst am Handynetz an, wenn Sie in der Hardware eingelegt ist. Nach der Registration steht ein Internetzugang zur Verfügung. Sticks können an vielen PCs installiert werden. Sie haben durch die hohe Netzabdeckung in Deutschland einen guten Empfang und machen so Internet auch in einem Bus, dem Zug oder in einem Auto möglich. Im Zug gibt es teilweise auch experimente diese Technik wieder in WLAN umzuwandeln. So sind einige ICEs mit WLAN ausgestattet.

Je nach Nutzerverhalten kann man mobil ins Internet per Mobilfunk mit einem Prepaid-Tarif oder einem Vertrag. Es gibt die Möglichkeit feste Volumina zu buchen oder eine Flatrate zu nutzen. Bei UMTS Verträgen wird diese Flatrate aber oft nach einem festen Volumen begrenzt. Vodafone bietet Volumentarife an. Die Telekom bietet Flatrates, neu auch für LTE. Auch andere Anbieter wie o2, Simyo oder BASE bieten eigenständige Tarife für die Nutzung des mobilen Internets an. Wichtig ist zu beachten, das man relativ viel Trafficvolumen in seinem Vertrag haben sollte. Je nach Surfverhalten sind 5 Gigabyte Traffic schnell aufgebraucht. In Grenznehe ist zudem auf Fremdnetze zu achten, da sonst teure Roaming-Gebühren, ebenso wie im Ausland anfallen können. Das mobile Surfen ist aber vor allem für Reisende und Geschäftsleute eine flexible Möglichkeit ins Internet zu gelangen.

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