Was ein gutes Affiliate-Reiseprogramm ausmacht

Ich habe viele Reisewebseiten zu verschiedenen Destinationen. Doch Geld zu verdienen damit wird immer schwerer – zumindest abseits von Google Adsense. Deshalb habe ich mich gefragt, was ein gutes Reiseprogramm ausmacht. Eigentlich gilt das f?r jedes Affiliateprogramm.

Hier eine Auflistung, was mir so spontan einf?llt und ich mir von den Reiseprogrammen w?nsche:

- Gute Werbemittel – und vor allem eine gro?e Auswahl. Diese sollen ansprechend sein, verkaufen, klickfreudig, n?tzlich und einer klaren Aussage folgen. Bitte keine Brandimage-Werbung.

- Support, Support und nochmals Support. Einen pers?nlichen Ansprechpartner, der einem die W?nsche von den Lippen abliest, auch mal die jeweilige Webseite besucht und Vorschl?ge macht.

- Gute Provision. Diese sollte fair sein. F?r beide Partner. Aber bitte nicht immer so etwas: Jeden Monat erh?ltst du eine prozentuale Anpassung – abh?ngig vom Vormonat geht gar nicht. Bin ich gerade im Sommerboom, erhalte ich die niedrigen Provisionen des Vormonats. Dann mache ich einen Monat Megaumsatz, habe aber keine Extraprovision. Die bekomme ich aber erst im n?chsten Monat. Und dann ist der Hype wieder vorbei.

- Cookielaufzeit: Liebe Condor, Tuifly oder Air Berlin Merchants! Was will ich mit einem 2,3 oder 7 Tage Cookie. Das macht keinen Spa?. Erst machen die Affiliates ein gro?es Umsatzplus und dann braucht man sie nicht mehr? 30 Tage sind doch fair, oder?

- Produklisten – ohne die geht es gar nicht mehr.

- Als Toppublisher erwarte ich auch mal uniquen Content. Sollte nicht zuviel sein.

- Top Listen – Was verkauft sich am besten? Die Woche Malle in Hotel xy oder 2 Wochen Istanbul mit t?glichem Saunagang? Ein bisschen Hilfe ist einfach sch?n.

- Links, die sich nicht jeden Tag ?ndern. Da lobe ich mir CJ, hier gibt es Berichte, welche Programme und welche Werbemittel/Links offline sind.

- Bitte keine Newsletter – vor allem keine 0815 ? la “ach ?brigens, sie haben seit 30 Tagen keinen Sale mehr get?tigt”.

- Ausk?nfte zur Saisonalit?t – Ja, ich wei?. Da soll sich der Affiliate mal sch?n selber die Gedanken machen. Aber der Merchant hat die Erfahrungswerte und kann seinen eigenen Umsatz steigern. Just do it!

- Zeitige Salefreischaltung. Klar, bei Reiseprogrammen ist das immer so eine Sache. Jetzt gebucht, in 8 Monaten in Urlaub. Aber warum solange warten? Ist die Reise bezahlt, gibts die Kohle f?r den Affiliate.

- Eigenprovisonen: Warum verboten? Es sind Ums?tze. Und ich fliege ja nicht 12mal im Jahr nach Malle.

- M?glichkeit von Testk?ufen: Bei vielen Reiseanbietern ist ein Testkauf nicht m?glich: Kreditkartenzahlung oder Pr?fung der Adressdaten Realtime. Warum keinen “Donald Duck” einrichten, der auch leicht wieder gefiltert werden kann.

Ich denke, dass sich da einige Reiseprogramme echt am Schopf packen m?ssen. Ansonsten laufen sie Gefahr, die besten Affiliates schnell zu verlieren.

Über Nils "Gnomad"

Hallo, mein Name ist Nils Römeling. Von Januar 2009 bis 2011 war ich auf Weltreise - 34 Länder! Mit dabei: Laptop, Kamera und eine Menge Webseiten. Heute arbeite ich als Vollzeitaffiliate in Augsburg.
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2 Antworten auf Was ein gutes Affiliate-Reiseprogramm ausmacht

  1. Henning sagt:

    Ich fliege ziemlich oft nach “Malle” und bin immer wieder begeistert wenn ich dort bin :)

    Man kann nat?rlich auch zig Stunden in ein fernes Dritte-Welt-Land fliegen, und sich dort die teure Kamera klauen lassen, wenn einem das besser gef?llt.

    Leider zahlt Air Berlin sehr wenig Provision, d.h. es lohnt sich kaum seinen eigenen Aff-Link zu benutzen.

    Bis nachher auf dem Stammtisch im verregneten N?rnberg.

  2. 2008weltreisen sagt:

    Hi Henning,
    du mit deiner Ironie immer. Ich wei?, ich werde auf meine Kamera aufpassen…

    Sorry f?r das “Malle” – MALLORCA, ich liebe dich….

    War cool gestern

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