Der Klickpreisdetektor – wie cool ist das denn?

Im eigentlichen Sinne bin ich nicht Affiliate, sondern ich bin Online-Marketer. In meinem Einkommensmix verlasse ich mich nicht nur auf Affiliate-Provisionen, sondern mein Umsatz setzt sich aus versch. Quellen zusammen, Direktkooperationen sind dabei auf Leadbasis, “Link- und Artikelprovisionen” sowie TKP und Popup-Koops. Google Adsense spielt dabei ungefähr zu 1/4 eine recht große Rolle.

Deshalb bin ich in diesem Bereich immer am probieren und testen – wo gibt es die besten Klickpreise und natürlich die höchsten Klickraten. Der Klickpreisdetektor ist ein neues Tool, das anzeigt, wie viel ein Advertiser für einen Klick zahlt und noch besser, auf welche Keywords der Advertiser bietet. Das gibt nun ein paar Möglichkeiten zum Optimieren:
1) Ich kann Advertiser ausschließen, die zu wenig zahlen.
2) Ich kann die jeweilige Seite auf ein besser bezahltes Keywort optimieren.

1. Beispiel: Barcelona

Ich lasse die Seite im Klickpreisdetektor anzeigen:

Man achte auf den 0,03 EUR Advertiser – dieser wird nun ausgeschaltet im Google Adsense-Konto und wird somit in Zukunft nicht mehr angezeigt.

2. Beispiel: WM 2011

Hier schließe ich wiederum mehrere Advertiser aus.
Zum Beweis, dass die Klickpreise hier wirklich mau sind:

3. Beispiel: Norwegen
Extrem ist das bei solchen Keys, die normalerweise sehr teuer sind, z.B. Kreuzfahrten:

Hier habe ich einige niedrigpreisige Advertiser ausgeschlossen:

Fazit und meine Erfahrungen:
Schade ist, dass man bei Google Adsense einzelne Advertiser nur für das ganze Adsense-Konto ausschließen kann. Vielleicht zahlt die Telekom nur in dem einen Fall 0,03 EUR, in anderen Bereichen aber weitaus mehr? Man darf also die einzelne Entwicklung nicht getrennt beobachten, sondern muß seine kompletten Seiten im Auge haben. Fällt nach einem Ausschluß eines Advertisers der Verdienst einer anderen Seite, könnte das der Hinweis sein, dass dieser Advertiser weggefallen ist.

Der Klickpreisdetektor arbeitet aber sehr gut! Man kann sich auf diese Preise zu 90 % verlassen. Das konnte ich zumindest feststellen. Nun bin ich dabei alle mögliche Seiten “durchzurummeln”. Mal sehen, ob da noch was geht!

Andere haben ürbrigens auch schon über den Klickpreisdetektor geschrieben: hier und hier .

Über Nils "Gnomad"

Hallo, mein Name ist Nils Römeling. Von Januar 2009 bis 2011 war ich auf Weltreise - 34 Länder! Mit dabei: Laptop, Kamera und eine Menge Webseiten. Heute arbeite ich als Vollzeitaffiliate in Augsburg.
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3 Antworten auf Der Klickpreisdetektor – wie cool ist das denn?

  1. Robs sagt:

    Das Teil ist ja wirklich Hammer!! Ich dachte erst “Das kann doch gar nicht gehen” aber es geht! Wirklich ein guter Tipp! Lediglich bei einem Image-Adsense hat er den Preis nicht rausfinden können.

  2. Gleich mal einige Advertiser ausgeschlossen. Tolle Sache, hatte ich zwar gesehen aber nicth wirklich getestet. Danke Nils!

  3. Yazz sagt:

    Klasse Tipp. Gleich angewendet und die Übeltäter vor die Tür gesetzt, wobei man ja auch einzelne Unterseiten ausschließen kann. Toller Blog, weiter so!

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