Affiliate auf Weltreise

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Artikel der Kategorie Januar, 2010

Internetzensur in Dubai

Januar 28, 2010 Von: 2008weltreisen Kategorie: Meins 3 Kommentare →

Nun bin ich seit einigen Tagen in Dubai, um am Montag früh weiter zu fliegen in ein noch nicht bekanntes Ziel. Zeit, ein bisschen an meinen Seiten zu optimieren, dank WIFI im Zimmer. Doch was sehe ich – meine Dessousseite wird nicht angezeigt! Zensiert! Dies kommt stattdessen:

Wer genau wissen will, was hier in Dubai alles zensiert wird, der kann sich das in diesem pdf reinziehen.

Neben Onlinedating sind natürlich Sexseiten verboten, aber auch TLD’s:

13. Prohibited Top Level Domain (TLD)
This category includes Internet Content under a Top Level Domain names which offends against, is objectionable to, or is contrary to the public interest, public morality, public order, public and national security, Islam morality or is otherwise prohibited by any applicable UAE law, regulation, procedure, order or requirement.

Nun reicht meine Vorstellungskraft gar nicht aus, mir eine TLD vorzustellen, die diese Punkte betrifft. *.hass oder *.iran ?

Was die echte Welt betrifft: Küssen in der Mall ist verboten, Essen in der U-bahn unter Androhung von Geldstrafe ebenfalls. Und Bier gibt es nur Alkoholfrei mit Geschmack:

Update am 29.01.: Als ich nach dem Nazi-Skandal in England recherchierte, habe ich gesehen, dass fast alle englischen Boulevardblätter wie der Daily Star auch blockiert werden. Kann ich vollkommen verstehen!

Tracker statt Trackingausbildung

Januar 26, 2010 Von: 2008weltreisen Kategorie: Reisen Noch keine Kommentare →

Jeder Affiliate sollte sich umgehend mit dem Thema Tracking befassen. Sozusagen das Handwerkszeug und wichtiger Bestandteil der Erfolgsoptimierung. Doch nicht jeder benötigt eine afrikanische Tracker-Ausbildung. Ich habe eine Flugsafari in das Okavango Delta in Botswana unternommen. Inklusive einer Trackerausbildung! Spotten und Tracken. Tiere finden, Spuren lesen. Wie eben den User für eine Webseite untersuchen: Woher kommt er, wo geht er hin. Was macht er. Mit den Tieren ist das genauso: Wo kommen die Spuren hin, wo läuft das Tier hin.

Die harte Buschausbildung besteht aus mehreren Punkten:

1) Cool aussehen auf dem Trackersitz! Das gelingt nicht jedem…

2) Spuren lesen!

Hyäene, Leopard, Hippo, Löwe, Elefant.

3) Mit dem Auto durchs Wasser fahren!

4) Mokoro fahren lernen um durchs Delta zu navigieren!

Und als Abschluß gibt es selbstgebackene Cookies aus dem eigenen Bäckernetzwerk.

Wie man bei SEDO eine Domain richtig ersteigert

Januar 17, 2010 Von: 2008weltreisen Kategorie: Allgemein 2 Kommentare →

Nämlich so:

Ich habe bis auf ein zwei Mal immer gute Erfahrungen gemacht mit geparkten Domains bei SEDO. Nun hatte ich eine Keyworddomain gefunden, die gut in mein Repertoire passt, gefunden. Nach dem ersten Gebot des Verkäufers hatte ich schon keine Hoffnung mehr, die Domain zu einem anständigem Preis zu erhalten. Doch dann hat meine Regel Nr.1 für SEDO gegriffen: GEDULD.

Einfach nicht reagieren und hoffen, dass der Verkäufer langsam aber sicher mit dem Preis runtergeht, da er die Domain unbedingt loswerden will. Das geht nicht immer gut, aber oftmals. Und Glück brauchste ja auch.

Der Preis ist allerdings für diese Domain mehr als fair, wenn nicht sogar nun zu günstig, schaue ich mir den möglichen Traffic zum Keyword im Adwords-Tool und bei Google Insight an ;-)

Wir merken uns also:

1) Domain bewerten anhand von Adwords-Tool und Google Insight

2) persönlichen Preis festlegen und bieten

3) Geduld + Glück haben

XMAS-Bonus, Keywortdomain-Bonus & Newbie-Bonus

Januar 13, 2010 Von: 2008weltreisen Kategorie: Meins 1 Kommentar →

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, mein Domainportfolio von nun an nicht mehr zu vergrößern. Aber im Oktober/November konnte ich es nicht lassen und habe testweise einige neue Projekte gestartet. Meine Erfahrungen möchte ich hier mit euch teilen.

Dies ist mein erster Test in dieser Form, den ich veröffentliche – er steht nicht auf so festen (Daten-)Füßen wie es z.B. der Sistrix macht, hat keinen wissenschaftlichen Anspruch und ist nicht repräsentativ.

Der Test hat in der Vorweihnachtszeit stattgefunden – im Geschenkebereich also das Jahreshoch bzgl. des Traffics. Somit konnte ich auch Sales- und Conversionsmäßig einige Partnerprogramme testen.

Rahmenbedingungen:

  • 6 Projekte mit Keyworddomains com und net in der Folge “adjektivnomen.tld”, also z.B. tolleskeyword.de
  • 4 versch. IPs (mit untersch. Class-C)
  • Themenbereich: Geschenke, stark gesuchte Keywordkombis > 50.000 Suchen/Monat
  • Wordpress mit verschiedenen Themes und google-sitemap plugin (und einigen mehr)
  • 3 Projekte werden untereinander im Header verlinkt, da themenmäßig sehr nah
  • Seiten pro Projekt: zwischen 10 und 50 mit Produktdaten versch. Affiliateprogrammen

So gings weiter:

  1. Die Seiten wurden alle innerhalb von 2 bis 3 Tagen von Google indexiert.
  2. Linkbuilding: Jeweils ca. 20 Links auf Startseite und Unterseiten von untersch. Social Bookmarking Profilen.
  3. Die Seiten werden auf der ersten oder zweiten Ergebnisseiten von Google beim jeweiligem “adjektiv Nomen” Key gerankt.
  4. Ca. 5 bis 10  Links pro Projekt von themenaffinen, gut rankenden Seiten mit verschiedenen Anchortexten. Projekte 3 und 4 erhalten sidewide Links von PR 4 Domains.
  5. Die Seiten erreichen ihren bisherigen Ranking-Höhepunkt oder fliegen raus (Projekt 1 und 2).

Trafficstatistiken

Hier die Trafficstatistiken aus meinem 103bees Account. Gelb sind Suchmaschinen-User, Grau sind Direkteintipper oder Referer. Keine Crawler inklusive.

Diese vereinfachte Übersicht zeigt die Projekte bis heute. Die Spalte “Relevanz” zeigt das Suchvolumen (1 am größten bzw. am wichtigsten).

Meine Fazite:

  • Die Sandbox ist existent. Der Newbie-Bonus hat bei den Projekten 1 und 2 ca. 14 Tage angehalten. Danach rankten die Seiten nicht mehr. Die Anzahl der Links der beiden Projekte weichen von den der anderen Projekte weit ab.
  • Auch die Anzahl der Unterseiten scheint wichtig zu sein. Projekt Nr. 4 und 6 haben jeweils 40 bi5 50 unique Unterseiten. Die Projekte in der Sandbox weit weniger.
  • com und net Keyworddomains bringen einen großen Vorteil und sind leichter zu optimieren.
  • 4 der 6 Domains ranken nach wie vor. Ein Projekt war knapp 1 Woche nicht auffindbar, nun wieder da.
  • Die besten Positionen lagen bei allen Projekten zwischen 3 und 10 beim Hauptkeywort, also auf der ersten Ergebnisseite.
  • Mittlerweile ranken auch einzelne Unterseiten der Projekte 4,5 und 6

Auch konnte ich einige Beobachtungen der Conversions von Partnerprogrammen machen. Einige PP werde ich hier noch vorstellen. Teilweise hatte ich 10% Conversion von Klick zum Sale. Bei Projekten 4,5,6 hat sich das gelohnt bei zusammen maximal über 500 User am Tag!

Next steps

Wenn ich wieder in westlichen Ländern unterwegs bin, werde ich mit den Keyworddomains Google Adwords schalten: Wie werden die Zahlen dann aussehen? Qualitätsfaktor, Klickrate, Klickpreis und Conversion der PPs…

Eure Meinungen bitte!

Der ein oder andere kann sicherlich aus diesem Experiment noch mehr Schlüsse ziehen bzw. einiges widerlegen bzw aus den Daten mehr folgern. Ich freue mich auf eure Kommentare. Natürlich auch auf kritische, wenn das hier alles bullshit sein sollte…

Neues im Jahr 2010

Januar 10, 2010 Von: 2008weltreisen Kategorie: Affiliate sein 3 Kommentare →

Euch allen wünsche ich ein erfolgreiches sowie gesundes Jahr 2010! Ich blicke auf ein tolles Jahr Weltreise zurück und freue mich auf ein noch spannenderes Jahr 2010. Mein Fazit: “Affiliate sein auf Weltreise” funktioniert!

Für 2010 habe ich mir bezüglich dieses Blogs noch einiges vorgenommen: Ich will wieder mehr bloggen! Von einigen Seiten hört man, dass es weniger SEO und Affiliateblogs in Deutschland gibt – eigentlich schade, bin ich doch afu Reisen mangels Networkgin genau auf diese wertvollen Infos angewiesen.

Gleichzeitig will ich eine Neuheit einführen: Da ich mittlerweile mit knapp 100 Partnerprogrammen Umsätze mache, möchte ich in loser Folge meine beworbenen Partnerprogramme vorstellen. Dabei geht es nicht immer direkt um das Programm selbst, sondern auch um den oder die Artikel, die dort verkauft werden. Chancen haben also auch kleine Programme mit nur einem Produkt, die man auch nur bei den kleinen Netzwerken findet.

Ansonsten will ich genau den Weg weitergehen wie bisher: lustiges und natürlich die Arbeit eines Affiliates beschreiben. Und für alle Auswanderwilligen: ob ein bestimmtes Land für einen Affiliate geeignet ist.

Neue Ideen gesucht!

Hat jemand irgendwelche Ideen, was ich von meiner Weltreise noch berichtigen kann? Ich bin offen für alles und freue mich über Vorschläge ;-)

Mobiles Internet in Namibia

Januar 09, 2010 Von: 2008weltreisen Kategorie: Reisen Noch keine Kommentare →

Seit knapp 3 Wochen sind wir nun in Namibia und haben die Highlights wie die Dünen von Sossusvlei, die deutsche Stadt Swakupmund und den Etosha Park angesehen. Knapp 5000 Kilometer im Auto haben wir zurückgelegt und wie immer im Gepäck mein Laptop. Da wir hier wieder viel gezeltet haben und nur wenig in Lodges abgestiegen sind, ergab sich auch wieder das Problem, wie ich denn Zugang ins Internet bekommen würde.

Neben einigen Lodges und Guesthouses, die kostenloses WIFI anbieten (mit moderaten Geschwindigkeiten), habe ich zwei Möglichkeiten gefunden:

1) Mobiles Internet per MTC
Simcard gekauft und los geht’s- 10 MB kosten knapp 1 EUR. Sehr teuer, dafür aber gute Abdeckung im ganzen Land. In den größeren Städte mit HSDPAP und recht flott, das ist okay. In den anderen Gegenden nur Edge-Verbindung, aber zum emailen reicht es.

2) Per Telecom WIFI
Ausgewählten Hotels, Cafes und Restaurants werden Hot Spots von der staatlichen Telefongesellschaft Telcom zur Verfügung gestellt. Knapp 1 EUR kosten 20 Minuten. Zumindest bei den von mir getesteten Zugängen sau langsam. Eher nicht zu empfehlen, vielleicht ist es zumindest in Windhoek schneller. Man kauft einen Gutschein und gibt diesen Code dann in der Eingabemaske ein. Leider sieht man nicht, wie viel Zeit noch verbleiben, da muss man dann eben auf die Uhr schauen ;-)

Meine Empfehlung
Simcard von MTC kaufen und loslegen. Meist sehr schnell, wenn auch teuer.

Strom um die Akkus aufzuladen gibt es dagegen fast überall. Man benötigt allerdings einen Adapter, denselben wie auch in Südafrika – 3 Pin. Meine Akkus vom FS Laptop lassen übrigens wahnsinnig nach, halten nur noch 1 und 3 Stunden…

4Trips TKP Versuch gescheitert

Januar 06, 2010 Von: 2008weltreisen Kategorie: Affiliate sein, Netzwerke Noch keine Kommentare →

Vor einiger Zeit hatte ich geschrieben, ob es Sinn machen könnte, statt “nur” auf Affiliate-Programme und Adsense auch einmal auf TKP-Vermarktung zu setzen, um seine Projekte zu monetarisieren. Da man selbst eigentlich nie an TKP-Deals kommt, muss man sich also als Partner bei einem Vermarkter anmelden/bewerben/bittstellen.

Ich hatte einige Angebote für ein reichweitenstarkes Projekt (–> mehr als 100.000 UU/Monat) auf dem Tisch und entschied mich dann für das recht neu gestartete Reisenetzwerk 4Trips (Linkgeiz –> googelt bitte danach!).

Nach nur 3 Monaten Teilnahme habe ich den Vertrag wieder gekündigt. Aus mehreren Gründen:

  • Die anfänglich gute Partnerbetreuung vor Unterschrift des Vertrags war tadellos, danach kaum mehr existent. Auf meine Mails wurde nur nach mehrmaligem Versuch geantwortet. Mittlerweile sind über 100 Reiseseiten am Start, das ist dann anscheinend zuviel für nur eine Person in der Betreuung.
  • Zu hoher Share: 50-50. Der Vermarkter bekommt die eine Hälfte, ich die andere.
  • Fehlende Transparenz der Kampagnen: Am Monatsanfang habe ich auf Nachfrage die Abrechnung in Excelform erhalten, in der die Daten zu den einzelnen Kampagnen standen. Konkrete Zahlen darf ich hier nicht nennen. In der 1. Abrechnung tauchten 6 Kampagnen auf, mit denen ich im Schnitt einen eCPM von unter 2 EUR verdient habe. Darunter waren drei Kampagnen unter 2 EUR, eine vierte unter 3 EUR und lediglich 2 Kampagnen, die zwischen 5 und 13 EUR lagen. Gerade die 2 letzten wurden aber nur wenig ausgeliefert.
  • Keine Wahl der Kampagne: Das ist wohl bei so gut wie allen Vermarktern so. Man kann nicht wählen, welche Kampagne auf meinen Seiten laufen soll. Somit kann ich auch meinen eCPM nicht optimieren.

Bis jetzt habe ich mit Google Adsense einen besseren eCPM verdient, der eCPM lag knapp doppelt so hoch. Ich habe natürlich nicht alle Impressions dem Vermarkter gegeben, sondern habe mit meinem eigenem Adserver noch Google Adsense gegenlaufen lassen.

Hoffnung keimte in mir auf, als ich Ankündigung über einen Expandable Banner zu einem TKP von über 20 Euro bekam. Dieser würde ausgeliefert als Banner in der Größe 728 x 90 Pixel. Nach mehreren Tagen habe ich allerdings dieses Werbemittel nirgends auf meinen Seiten sehen können. Auf meine Mails an 4Trips bekam ich nie eine Antwort.

Fazit

Google Adsense bleibt die erste Wahl. Schnell eingebaut, kein Muss-Logo und keine überflüssige IVW-Zählung auf meinen Seiten und das Doppelte verdient. Auch wenn ich zugebe, dass ich die Google Anzeigen nicht mehr sehen kann. Es war ein Versuch wert.

Aber was macht man nicht alles für eine lange Weltreise….

Wie man Wordpress sicherer macht

Januar 04, 2010 Von: 2008weltreisen Kategorie: Wordpress 5 Kommentare →

Ich weiß nicht, aber irgendwie habe ich den Verdacht, dass mich irgendjemand nicht mag (So ist das Leben ;-) ). Schon wieder wurde eines meiner Projekte gehackt, welches mit Wordpress läuft. Kann aber auch sein, dass es einfach Gang und Gebe wird, wahllos Wordpress-Blogs zu hacken. Deshalb habe ich mal wieder einen Work-Around gemacht um die Sicherheit meiner Blogs zu erhöhen. Bei fast 100 Projekten ist das ganz schön nervig, aber was solls… Aber ansonsten liebe ich Wordpress und lege es jedem wärmstens ans Herz. ;-)

Hier also meine Tipps, weitere gibt es noch hier (klasse!), hier(danke!) und hier.

  • Beim Installieren sollte man den Präfix der Tabellen wp_ ändern auf “projekt_xy”.
  • Nach der Installation einloggen und den Admin löschen, nachdem man einen neuen Administrator angelegt hat. Dieser heisst dann nicht mehr “admin”, sondern “hanshugomaier” (z.B.). Das Passwort heisst natürlich nicht wie der eigene Hund ;-)
  • Nach der Installation die install.php und upgrade.php löschen
  • Das Login-Verzeichnis /wp-admin/ wird per .htaccess nochmals geschützt.
  • Schaue dir das verwendete Theme genau an – der php-Quellcode zeigt einiges, was wohin verschickt wird.
  • Das Plugin “Antivirus” checkt das Theme auf Lücken. Der Online Scanner von Blogsecurity zeigt noch mehr Sicherheitslücken.
  • Installiere stets die aktuelle WP-Version, zumindest das letzte Sicherheitsupdate. Das letzte war 2.8.6. bevor die neue Version 2.9. veröffentlicht wurde. Das geht über die automatische Update Funktion schneller als per FTP. Ebenso gibt es einige Plugins, die das erledigen.
  • Per robots.txt schließt man alle internen Verzeichnisse aus, also z.b. Disallow: /wp- . Außerdem gehört auch nirgends ein “Login”-Link in den Footer oder in die Sidebar
  • Im Header pappt WP immer die aktuelle Version – benützt man eine ältere, wissen die A****ähm Häcker, wo sie ansetzen müssen. Also raus mit dieser Zeile aus dem Header.
  • Eine leere Index-php kommt in alle wichtigen internen Verzeichnisse. Zeitaufwändig, aber sinnvoll.

Das reicht zunächst für eine weitere Stunde Arbeit. Hacker haben es somit schwerer ein Loch im System zu finden.