Affiliate auf Weltreise

Zur Nachahmung empfohlen!
Subscribe

Artikel der Kategorie November, 2009

Google führt Pagerank bis 0 bis 100 ein

November 27, 2009 Von: 2008weltreisen Kategorie: Google Noch keine Kommentare →

Cool, wie ich gerade gesehen habe, wird der Pagerank nicht abgeschafft, sondern noch weiter ausgebaut. In Zukunft wird er von 0 bis 100 eingestuft. Matt Cutts sagt, er will den Linktauschern ein neues Spielfeld schenken – “Tausche einen 67er gegen 2 30er Pageranks”. Glaubt ihr nicht? Seht selbst:

Mein Affiliatenetzwerk des Tages: Superclix

November 25, 2009 Von: 2008weltreisen Kategorie: Netzwerke Noch keine Kommentare →

Okay, ich weiß, das ist jetzt nicht loyal, habe ich doch bei einem anderem Netzwerk gearbeitet. Doch nun muß es raus: Superclix ist mein Affiliatenetzwerk des Tages! Ich baue gerade einige Geschenkeseiten zusammen und benötige tonnenweise Produktdaten.

Warum ist Superclix mein Netzwerk des Tages?

  1. Gegen Postview. Ich habe den Hype ja nie richtig verstanden. Bei Superclix ist man strikt dagegen.
  2. Keine Bewerbung bei PP: Ich ziehe mir die Werbemittel raus und gut ist. Keine Bewerbung, kein tagelanges (wochenlanges) Warten. Ich kann gleich loslegen.
  3. Viele Programme, die echt Perlen sind und man sonst nirgends findet.
  4. Understatement und badisches Blut

Da sehe ich mal drüber hinweg, dass das Interface einen Neuanstrich benötigt…

Btw, was ist euer Lieblingsnetzwerk?

Internet-Entwicklungsland Südafrika

November 25, 2009 Von: 2008weltreisen Kategorie: Reisen Noch keine Kommentare →

Wer schon einmal in Südafrika war, der merkt meist nicht, dass man tatsächlich in Afrika ist. Schöne Hotels, viele große amerikanische Einkaufsmalls, neue und große Autos auf der Straße. Doch der Schein trügt. Die Kluft zwischen arm und reich wird immer größer, auch wenn es sich abgedroschen anhört.

Nachdem ich vor 7 Jahren das erste Mal in Kapstadt war, sind wir nun wieder hier für 3 Wochen. Haben uns ein Apartement in der City gemietet und genießen es mal wieder etwas runterzukommen. Schließlich sind wir nun schon wieder fast 6.000 Km mit dem Auto durchs Land gefahren. Und über 10 Monate unterwegs.

Eigentlich wollte ich an meinen Projekten weiterarbeiten und ein neues Kundenprojekt steht auch an (Ja, auch das geht in der Ferne).  Doch ein Problem mal wieder: Internetzugang. Es gibt hier zwar schnelles Internet, aber nicht kostenlos und sehr teuer. In Hotels wird in ganz Südafrika mindestens 5 EUR pro Stunde verlangt. Oder man rechnet nach MB/GB ab. In einem Internetcafe kosten 200 MB knapp 100 Rand (=10 EUR). Wow, so teuer überall.

Zum Glück gibt es ja überall “normale Cafes” mit WIFI. Doch auch da: mal 5 MB, mal 20 MB frei, dann geht nichts mehr. Mit Tricks kann man das natürlich umgehen (wir haben ja 2 Laptops dabei): versch. Emailadressen, Cookies löschen, Proxy benützen oder andere Handynummern bei der Anmeldung angeben. An letztere wird dann ein Passwort gesendet. Da kommt es schon vor, dass ich die Bedienung nach ihrer Handynummer frage…. Und das vor den Augen meiner Freundin.

Bequem ist das alles nicht und nervig sowieso. Es gibt noch eine andere Lösung: Vodacom bietet eine Simcard Lösung an, da zahle ich nun für 3 GB knapp 60 EUR und kann auch in unserem Apartement arbeiten. Ist nicht billig, aber recht schnell, Downloadraten bis 40KB/Sekunde. Fast schon UMTS ;-)

Naja, mich wunderst einfach nur, dass in so einem modernen Land eine solch schlechte Internetanbindung besteht… Für Affiliate auf Weltreise einfach kein Ort um alt zuwerden! Wenn auch sehr schön…

Vor allem Fußballfans werden nächstes Jahr zur WM 2010 nach Südafrika pilgern. Packt euch keinen Laptop ein, dafür viel Geld. Trotz Winter am Kap werden dann nämlich Highseason-Preise mit 100 % Aufpreis verlangt.

In Kapstadt

Im Hintergrund mein kleines Segelboot ;-)

In Kapstadt

In Kapstadt

I love Caps…

In Kapstadt

WM hinter Stacheldraht – das sagt schon alles… hier das Greenpoint Stadium in Kapstadt. Mein 4. WM Stadion hier in Südafrika…

In Kapstadt

In Kapstadt

In diesem Sinne: Postkartengrüße aus Kapstadt!

Afrikanischer Virus

November 05, 2009 Von: 2008weltreisen Kategorie: Reisen, Technik 1 Kommentar →

Mittlerweile sind wir schon fast 5 Wochen in Afrika. Mein Lieblingskontinent. Viele wilde Tiere und viele Menschen, die so anders sind als wir Europäer.

Eine Woche Sansibar hört sich für die meisten wie das Paradies an. Und so war auch das kleine Eiland vor der Küste vor Tansania (hier kommen sogar mittlerweile die Piraten aus Somalia hin!) – ruhig, Strand mit türkisblauem Wasser, viele friedvolle Menschen auf den Straßen. Nach Safari und Kilimanjaro war uns nach Strand und Relaxing.

Doch eins fehlt mir natürlich immer, egal wo ich bin: Internet! Doch auch im kleinsten Kaff in Afrika gibt es Internet. So haben wir uns in das kleine Dorf Matemwe aufgemacht, denn da gibt es ein “Internetcenter”. Dieses kann man auch mit einer Spende unterstützen.

Und dieses Internetcenter fanden wir dann auch. Nach 10 Minuten fragte der freundliche Herr uns, wie lange wir noch bräuchten, denn er müsse zum beten gehen. Wir blieben noch ein bisschen und warteten auf seine Rückkehr. Gut.

Das Netz war natürlich langsam, aber immerhin 10 Computer, die in den Schulstunden zur Ausbildung der Kids zur Verfügung stehen. Schön, dass es so etwas hier gibt.

Dabei im Gepäck hatte ich meinen USB Stick mit meinem Emailprogramm AK-Mail (Vorteil: benötigt keine Installation) drauf. Eingestöpselt, Emails abgerufen – gut. Diesmal habe ich mir dann aber einen afrikanischen Virus eingefangen. Nein, nicht Malaria oder so etwas, sondern einen Trojaner.

Der hat mir 5 Ordner gelöscht und eine Anwendung draus gemacht. Zum Glück hat mein Virenscanner das “zuhause” in unserer Strandlodge erkannt. Und zum Glück waren es nur Sicherungskopien von Ordnern…

Das sagte mein Virenscanner:

virus3

virus

Und so sah es im Dorf aus:

Internet in Afrika

Internet in Afrika

Internet in Afrika

Internet in Afrika

Und was habe ich gelernt: Immer den Virenscanner aktuell halten ;-)

Meiner war älter als 7 Tage….