Affiliate auf Weltreise

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Artikel der Kategorie Februar, 2009

Reiselekt?re: 30 Blogging Heroes

Februar 23, 2009 Von: 2008weltreisen Kategorie: Online Marketing Noch keine Kommentare →

Am letzten Tag auf Hawaii hatten wir noch etwas Zeit auf dem Flughafen, so dass ich in einen Barnes & Noble Bookstore reingestapft bin. In Mexiko haben wir ja geplant viel am Strand rumzuh?ngen und da wollte ich nicht ganz ohne Buch auskommen.

Nachdem mehrere B?cher als Lekt?re f?r die kommenden vier Wochen in der engeren Auswahl, hat das Buch “blogging heroes – Interviews with 30 World’s Top Bloggers” von Michael A. Banks. Wer ihn nicht kennt: Er hat mehr als 40 B?cher geschrieben, (inklusive New York Times Bestseller) und ist online seit 1979 (?!).

Blogging-Heroes

In dem Buch werden 30 Top Blogger interviewt und vorgestellt, darunter Chris Anderson (The long Tail), Mark Frauenfelder (BoingBoing.net), Phillip Lensen (Google Blogoscoped) sowie Peter Rojas (Engagdet).

Warum ich dieses Buch ausgew?hlt habe?

Meiner Meinung nach gibt es zwar schon Mio. Blogs, doch mit einer guten Idee in einer Nische kann man auch in Deutschland noch sehr erfolgreich sein. Ich selbst habe knapp 20 Blogs, von denen ich nun knapp zehn in die H?nde von Ghostwritern gegeben habe und nur noch drei selbst schreibe (auch dieses).

Gr??ter Erfolg war bisher mein EM Fussball Blog mit einer Mio. Unique User im Juni 08. Hier habe ich Google Adsense und allerlei Affiliateprogramme eingesetzt. Mein Verdienst war in dem Monat f?fnstellig. Mehr verrate ich nicht, zeigt aber, dass man mit der richtigen Idee zur richtigen Stelle auch beim Bloggen durchaus Geld verdienen kann.

Ich habe bisher nur die ersten f?nf Kapitel gelesen:

1) Dave Taylor vom “The Intuitive Life Business Blog” (und noch 2 anderen seiner Blogs). Mit AskDaveTaylor betreibt er einen echten Kummerkasten Blog.

2) Chris Anderson von The Long Tail. Erst war der Blog da, dann das Buch. Das Buch wurde mit Hilfe der Leser verbessert und teilweise mitgestaltet. Ausserdem hat er ?ber 100 gratis B??cher verschickt, damit Blogger Rezensionen schreiben.

3) Gina Trapani vom Lifehacker Blog. Hier geht es darum, das Leben als Computernutzer zu vereinfachen. Im Blog gibt es Tipps und Tricks zu allen Computerthemen. Aus dem Blog heraus ist ein Buch entstanden. Sie bloggt jeden Tag bis zu 20 Posts.

4) Ina Steiner vom Auctionbytes.com Blog. Hier geht es um Ebay und allen anderen Auktionsplattformen.

5) Mary Jo Foley “Microsoft Watcher” mit dem Microsoft Blog. Sie berichtet seit 1983 ?ber MS. Sie wird von Zdnet per Pageview bezahlt. Wow!

Sehr interessant! Und am Schlu? eines jeden Kapitels gibt es ein “Recap”, hier die wichtigsten Tipps aus den ersten 6 Kapiteln. In den Klammern stehen die Kapitel.

  • Wenn du heute nichts zu schreiben hast, schreibe auch nichts. Wenn du morgen mehrere Ideen gast, schreibe diese und ver?ffentliche sie t?glich und nicht an einem Tag. (1)
  • Geh zu anderen Blogs und diskutiere dort mit. Aber keine kurzen Kommentare, das sieht spammy aus. (1)
  • Ein Blog mit vielen Lesern kann eine sehr gute Research-Funktion innehaben und eine tolle Marketingplattform sein. (2)
  • Wenn man bloggt, sollte man sich auf seine spezifischen Interessen konzentrieren. (2)
  • Bloggen ist ein Lernprozess. (3)
  • Wenn man an einem Blogpost nicht weiterkommt, aufh?ren und sp?ter wieder weitermachen. Wenn er dann nichts wird, wirf ihn weg. (3)
  • Benutze Bloggingtools und vereinfache dir das Leben! (3)
  • Um mehr Benutzer zu bekommen, schreibe “useful, original and well-written content.” (3)
  • Rss Feeds sind sinnvoller als Email-Newsletter (4).
  • Wenn man eine Webseite (als Unternehmer) betreibt sowie einen Blog, nutze die M?glichkeit des Cross-Promoting zu jeder Zeit (4).
  • Auch wenn es nicht m?glich ist alles zu lesen, beobachte die Blogs der Konkurrenz. (4).
  • Habe auch mal Offline-Zeit. Da kommen einem gute Ideen. (5)

Andere Recaps werde ich hier auch ?bersetzen und ver?ffentlichen, zumindest wenn es was wissenswertes gibt. Auf jeden Fall ist mein RSS-Reader wurde um einige URLs reicher.

Neues B?ro angemietet

Februar 21, 2009 Von: 2008weltreisen Kategorie: Affiliate sein 6 Kommentare →

Okay Jungs, nun ganz stark sein:

Vor 2 Stunden sind wir in Zipolite im S?den Mexikos angekommen. Wir haben uns in einem Hostel f?r ca. 8 ? die Nacht (inkl. WIFI for free) eingemietet (ich brauche bekanntlich kein Marriot, Steigenberger etc…) und nun liege ich faul mit meinem Laptop in der H?ngematte im Schatten und schaue auf den Ozean. Nebenan singt eine junge Mexikanerin mit ihrer Gitarre ein paar h?bsche Lieder. Der Ozean tost, eine zarte Brise weht ?ber meine Haut. Ein s??licher Geruch liegt in der Luft und zur Begr??ung hat mir mein neuer Vermieter einen Joint geschenkt ? ein ?welcome present?, meinte er, ?chocolate would melt in the sun.? Na dann!
Meine neue Kollegin sitzt rechts von mir: Eine k?hle Russin, ebenfalls mit Laptop – daf?r aber mit nahtlos brauner Haut.
Hier l?sst es sich nicht nur leben sondern auch arbeiten! ?What a life!?
Euch sch?ne Faschingstage!

P.S. Hier werde ich einiges arbeiten m?ssen, da allerhand Sachen liegengeblieben sind…. Und das am Wochenende…

Ich gehe doch nicht zu den Marines

Februar 20, 2009 Von: 2008weltreisen Kategorie: Reisen Noch keine Kommentare →

Ich hatte es mir ja letztens schon ?berlegt bei den US Marines anzuheuern, aber das ist kein Spa?:

Bei der Arbeit...

Gefunden auf einem Markt in Mexiko City….Man achte, wer Homer Simpson ist – ein Mexikaner….

Affiliate sein auf Hawaii

Februar 20, 2009 Von: 2008weltreisen Kategorie: Allgemein 4 Kommentare →

Meine ersten vier Wochen als “Affiliate auf Weltreise” habe ich nach zwei Zwischenstopps mit ?bernachtungen in Dublin und San Francisco auf drei Inseln der pazifischen Inseln von Hawaii verbracht. Wow, der erste Monat ist so schnell vorbei gegangen, ich glaube es kaum.

Hier eine Zusammenfassung und vor allem: Wie ist es, Affiliate auf Hawaii zu sein? Zur Nachahmung empfohlen?

Wer bei Hawaii an Hula-M?dchen, Str?nde und Bacardifeeling denkt, liegt wie ich am Anfang sehr falsch. Hawaii ist ganz anders, aber vor allem eins: Amerika. Auf allen Inseln gibt es Verkehrsstaus, McDonalds, Superm?rkte und – ich h?tte es niemals gedacht, dass es wichtig sein wird – Starbucks Cafes. Denn hier gibt es “WIFI for free” (bei uns heisst es WLAN). Und das machte mir mein Dasein als Affiliate sehr leicht.

Bei der Arbeit...

Tagesablauf auf Hawaii

Wir sind sehr viel gewandert und somit relativ fr?h aufgestanden. Hawaii bietet eine abwechslungsreiche Landschaft, die wirklich untersch?tzt werden kann. Allerdings sind die Str?nde im derzeitigen Winter nicht so toll – da habe ich in der Karibik (Kuba) oder den Seychellen sch?nere gesehen.

Mit den Gnomads auf 3000 m ?ber den Wolken.

Das Wetter war durchaus gut und wir hatten nur wenige Regentage. Nat?rlich waren wir nicht jeden Tag aktiv, sondern chillten, fuhren in der Gegend rum oder sa?en irgendwo im Kaffee. Online-sein war nie ein Problem, zudem hatte ich immer WIFI und musste meinen “Not-USB-Stick” nie an einen Internetcafe-PC anst?pseln. Die meisten Hotels bzw. Resorts haben auch WIFI, wenn auch mit Geb?hren oder nur “for free” in der Lobby.

Im Cafe habe ich nicht wirklich konzentriert arbeiten k?nnen, es ist einfach eine andere (lockere) Arbeitsumgebung. Meist habe ich Emails beantwortet, Blogbeitr?ge geschrieben oder ?nderungen, die an diversen Projekten gemacht werden mussten.

Abends nach dem Abendessen habe ich dann meist nochmals ein oder zwei Stunden zusammen mit meiner Freundin unseren Weltreiseblog oder Texte f?r andere Reiseseiten geschrieben. Was v?llig zu kurz kam: Andere Blogs lesen bzw. sehen, was die anderen Affiliates/SEO so machen. Hier habe ich meist nur die ?berschriften im RRS gelesen.

Wie laufen meine Projekte bzw. wie viel habe ich gearbeitet?

?ber den Daumen gepeilt, habe ich pro Woche so 8 bis 10 Stunden am Laptop verbracht. Die meiste Arbeit haben wir in unseren Reiseblog gesteckt. Emails beantworten und schreiben war ebenfalls ein Gro?teil der Zeitverwendung. Hierzu geh?rten auch Linkkooperationen, (ich vermeide das andere L-Wort…) die ja auch massig Zeit in Anspruch nehmen k?nnen.

Einige (Blog-)Projekte lasse ich von Ghostwritern schreiben. Das klappt richtig gut und ich sehe, wie sich die Seiten weiterentwickeln.

Die Verdienste haben sich insgesamt sehr gut entwickelt, der Geldflu? (der ja bei uns Affiliates immer zeitverz?gert passiert) hat sich nat?rlich durch das Weihnachtsgesch?ft positiv ausgewirkt. Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Hier die Unternehmen, mit denen ich zusammen gearbeitet habe:

Affiliate: Affilinet, Zanox, Superclix, Webgains

PPC: Google Adsense

Lead: Adpepper, QUISMA, netdialogs

Links: Teliad, Textlinkads, Linklift

Dazu kommen noch die Einnahmen von einem SEM-Kunden.

Schwierigkeiten?

Manchmal machte der gro?e Zeitunterschied von 10 h Probleme: Wollte ich jemand w?hrend den deutschen Gesch?ftszeiten per Skype erreichen, musste ich richtig fr?h aufstehen. Sch?n, dass mir da mein Vater ab und zu zur Hilfe geht.

Wie teuer ist Hawaii?

Hawaii ist echt teuer in Bezug auf ?bernachtung, Restaurantbesuche und Supermarkteink?ufe. Auch der Sprit kostet etwa 1/3 mehr als auf dem US-Festland. Ein einfaches Hostel kostet mind. 60 USD, ein Resorthotel ab 100 USD aufw?rts, ein Restaurantbesuch mind. 50 USD (ohne McDoof & co) und die Superm?rkte sind vergleichbar bis teurer als bei uns.

Zur Nachahmung empfohlen?

Hawaii ist ein tolles Fleckchen Erde, welches leider zu teuer ist. F?r vier Wochen kann ich es empfehlen dort als Affiliate zu agieren, l?nger aber sicherlich nicht, denn die Kosten sind dann einfach zu hoch. Aber: Es macht Spa? hier zu arbeiten, wenn auch nur auf Zeit.

Einige Eindr?cke von Hawaii

Einer der H?hepunkte- Der Volcanoes Nationalpark auf Big Island:

Volcanoes Nationalpark auf Big Island

Volcanoes Nationalpark auf Big Island

Volcanoes Nationalpark auf Big Island

Die Napalik?ste auf Kauai:

Sonnenaufgang in 3000 m im Haleaka Nationalpark:

Waimoku Waterfalls:

Okay, und nun das typische Hawaii: Hula-M?dchen und Str?nde… Aloha!

In der n?chsten Folge erfahrt ihr, wie es mir als Affiliate in Mexiko geht. Adios!

Rechtliche Probleme bei der Verwendung von Fotos auf Affiliateseiten

Februar 11, 2009 Von: 2008weltreisen Kategorie: Affiliate sein 3 Kommentare →

Ich selbst setze bei meinem Affiliate-Projekten vor allem auf guten Content. Doch um Akzente zu setzen – und nat?rlich bei Reiseprojekten – setze ich gerne Fotos ein. Wie wahrscheinlich jeder von euch.

Somit habe ich mich im Vorfeld meiner Reise sehr ausgiebig damit befasst, worauf man bei der Bildver?ffentlichung achten sollte. Denn: Kommt es zu einem Rechtsstreit, kann es durchaus teuer werden. Ich habe zwar eine Rechtsschutzversicherung, bin aber keine GmbH und hafte somit mit meinem ganzen Hab und Gut. Nicht immer von Vorteil.

Schon jetzt habe ich innerhalb von 4 Wochen in San Francisco und Hawaii “Tons of Pictures” generiert und werde diese auch teilweise ver?ffentlichen.

Hier liste ich mal auf, auf was ich so achte bzw. auf was es ankommt, wenn man Fotos ver?ffentlicht. Entweder kommen meine Fotos von Fotolia.de (kein Affiliatelink) – die gibt es dort f?r 99 Cent oder ich habe es selbst geschossen. Ab und zu schnorre ich auch Freunde an, von denen ich wei?, dass sie in einem bestimmten Land in Urlaub waren.

Aufpassen und unterscheiden sollte man:

1) Man erh?lt ein Foto von einem Dritten und weiss nicht, wer die Lizenz f?r das Foto h?lt.

2) Es gibt einen Streit um ein abgebildetes Motiv. Ein K?nstler will nicht, dass man sein Werk abbildet (Museumsbesuch).

3) Eine fotografierte Person macht ?rger.

Urheberrechtsschutz f?r Fotos

Fotografien unterliegen dem Geltungsbereich des UrhG. Egal welche Qualit?t und wie viel Arbeit in das Foto gesteckt wurde, es ist so. Dem Fotografen stehen alle Rechte an seinem Bild zu. Er ist Urheber. Der Fotograf darf entscheiden, wo und wie dieses Bild verwendet werden soll – das nennt man dann Ausschie?lichkeitsrechte. Oftmals werden die Fotos an Bildvermarkter verkauft, die diese Rechte dann erhalten. Das sind dann auch die, die klagen…

Urbeheberrechtsverletzung

Einfachstes Szenario: Bilderklau im Internet, z.B. ?ber Google Bildersuche. Eine Urbeheberrechtsverletzung unterscheidet auch nicht, ob es sich um eine private oder kommerzielle Webseite handelt.

Creative Commons Lizenz

Diese Fotos d?rfen auch von Dritten verwendet werden, man sollte aber darauf achten, die Quelle bzw. den Urheber zu nennen. Wenn man die Quelle nicht nennt, begeht man eine Urbeheberrechtsverletzung.

Die Rechtegew?hrung

Was ist nun, wenn man abgemahnt wird und das Bild bei einem Bilderdienst oder einer FotoCD entnommen hat? Wenn man jetzt abgemahnt wird, ist man selbst in der Beweispflicht. Doch das ist meist sehr kompliziert – wo hat man das Bild her? Nun muss man l?ckenlos aufzeichnen, wer der Rechteinhaber bzw. Urheber ist.

?rger mit dem Motiv – Praxis!

- ? 59 UhrG Panoramafreiheit: Alles, was man an ?ffentlichen Pl?tzen dauerhaft sehen kann, darf man fotografieren und ver?ffentlichen. Doch auch hier gibt es Ausnahmen: Bestimmte Baukunstwerke darf man nicht ver?ffentlichen. Ebenso Bauwerke, die nur Zeitweise ?ffentlich zug?gnlich sind. Die Verh?llung des Reichstags ist so ein Beispiel.

- ? 22 UhrG sch?tzt die auf den Fotografien aufgenommene Personen – es sei denn, es handelt sich um Personen der Geschichte. Ist eine Person nur zuf?llig auf einem Foto wenn man ein Bauwerk fotografiert, so kann diese Person keine Rechte geltend machen.

Abgemahnt?

Ist mir noch nicht passiert, doch man sollte sofort darauf reagieren. Anwalt konsultieren! Wer hier nicht reagiert, erh?lt meist eine kostenpflichtige Abmahnung. Gleichzeitig wird der Verletzte auf Unterlassung in Anspruch genommen. Egal, ob dieser gegen das UhrG verstossen wollte oder nicht. Kommt es zu einer einstweiligen Verf?gung, kommen neben den Anwaltskosten noch die Gerichtskosten auf einen zu. Weiterhin kann der Verletzte Schadensersatz fordern….

Fazit

Es ist gar nicht so einfach auf Nummer sicher zu gehen. Fakt ist: Flattert eine Klage rein, sofort den Rechtsanwalt einschalten. Dann beweisen, woher das Bild stammt.

Oder im Vorfeld das Bild bei einer Bildagentur besorgen und sich im Zweifelsfall auf diese beziehen.

Ach ja: Ich bin kein Anwalt und nehme nat?rlich f?r das hier geschriebene kein Haftung. Hat jemand etwas hinzuzuf?gen oder liege ich bei meinen Ausf?hrungen hier falsch, bitte ich um einen Kommentar!

Wenn die Gesch?fte mal schlecht laufen…

Februar 11, 2009 Von: 2008weltreisen Kategorie: Unterwegs 1 Kommentar →

Okay Jungs, wenn die Gesch?fte mal schlecht laufen, habe ich 2 Tipps: “There is Hope in San Francisco” oder:

Laufe ich an einem Chill-Out Day durch eine Shoppingmall auf Big Island und stehe pl?tzlich vor einem Rekrutierungsb?ro der US Marines. Wow, da mu? ich rein. Also rein und ich stehe schon in einer Reihe mit “Locals”, die sich f?r einen Job als Ledernacke bewerben. Ich weiss jetzt nicht, ob mein (nicht gewolltes) 10 Jahres USA Visum qualifiziert mich dort zu bewerben, doch das Hochglanzmagazin prophezeit eine richtig abenteuerliche Zeit in fernen L?ndern. Fast wie auf einer Weltreise. ;-)

Ich weiss echt nicht, was ich davon halten soll, aber das ist schon ziemlich abgefahren – aber die US ARMY ist eine Freiwilligenarmee. Ich habe mal einige Fotos gemacht, wie das dann aussieht.

Kameradschaft, Lernen f?rs Leben, W?stenstaub und Orden. Wer mehr erfahren will, f?r den gibs es sogar einen Blog: Goarmy.com . Von aktuellen Kampfeinsatzen informieren hier die Soldaten mit t?glichen Webcast. Echt abgefahren.

Here we go:

1) Das Heft “Choose a place among the few”

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2) Seite 2:

“From the halls of Montezuma

To the shores of Tripoli,

we fight our countrys battles

In the air, on land, and sea

First to fight for right and freedom,

and to keep our honor clean,

we are proud to claim the title

of united States Marine.”

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3) Drill Seagant Sir!!!!

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4) Und f?r die SEO-M?dels ist auch was dabei:

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5) Und Top Gun kann man auch noch spielen:

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Okay, alles nicht Ernst genommen. Hoffen wir einfach auf Obama…. und dass die US ARMY weniger Kampfeins?tze startet.

Was Amerika bewegt

Februar 11, 2009 Von: 2008weltreisen Kategorie: Affiliate sein Noch keine Kommentare →

Update: Diesen Artikel wollte ich schon Ende Januar ver?ffentlichen, doch Wordpress zickt rum und ich muss wohl diesen Blog auf einen anderen Server ziehen. Denn Blogdesk, das Programm, mit dem ich offline schreibe, mag den Server nicht. Only the heaven knows why…

Nun bin ich fast drei Wochen in den USA – Nein, auf Hawaii… Ab und zu fliegt mir eine Tageszeitung zu, die ich nat?rlich mit gro?em Interesse durchbl?ttere. Was Amerika bewegt:

1) Obama – na klar, der neue Pr?sident ist der Hoffnungsstern. Die Zeitungen sind voll mit ihm, hier beim “Commander-in-Chief” Ball.

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2) Der Superbowl

Die Steelers gewinnen, ich habs net gesehen, aber die Zeitungen und auch die Superm?rkte waren voll.

Interessant fand ich einen Artikel, in dem alle Firmen mit Werbespots in den Spielpausen aufgelistet wurden. Wie ja allgemein bekannt ist, sind die Werbepl?tze hier besonders teuer. Dieses Jahr hie? es f?r die meisten Firmen: “Wir sind auch in dieser schweren Zeit f?r euch da!”. Da wird nicht verkauft, sondern eher ins Ged?chtnis gerufen. Als reine Onlinefirmen waren lediglich Godaddy.com, Monster.com, Careerbuilder.com und cars.com unter den Werbetreibenden.

Audi ist gleich mit einem 60-Sek?nder am Start, bei dem der “Transporter”-Schauspieler Jason Statham eine Verfolgungsjagd im Audi zeigen darf. Interessant auch, dass Hyundai wieder dabei ist, nachdem sie letztes Jahr nach dem Werbesport und bis Spielende stolze 300.000 Adressen eingesammelt hat. Rechnen wir: Kostete der Spot 1,5 Mio USD, kostete jeder Adresse 5 USD. Nicht schlecht f?r einen potentiellen Autok?ufer. Da wird in Deutschland f?r einen Lead das vielfache gezahlt.

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Der Fan soll nat?rlich auch “kulinarisch” seinen Spa? haben, beim Essen und Trinken…

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Im Supermarkt:

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3) SPAM

Hier gibts Spam in der 500 Gramm Dose mit 25% weniger Fakeadressen. Qualit?t unbekannt, ich sollte es mal probieren… f?r 2,19 USD ein echtes Schn?ppchen

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4) Auto Live Auktionen

Ebay ist out.

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5) Wo es jetzt noch Jobs gibt. Die Arbeitslosenquote war seit 16 Jahren nicht mehr so hoch…

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Kostenloses WIFI bei Starbucks USA

Februar 05, 2009 Von: 2008weltreisen Kategorie: Allgemein 2 Kommentare →

Mittlerweile habe ich eine ganz gute M?glichkeit gefunden via WIFI online zu gehen. In den Starbucks Cafes gibt es jeden Tag 2 Stunden kostenloses WIFI in Zusammenarbeit mit AT & T. Einzige Voraussetzung ist eine Starbucks Karte und eine Registrierung bei AT & T. Ich habe mir gleich eine Goldkarte genehmigt f?r 25 USD, da gibt es bei jedem Kauf auch nochmals 10 % Rabatt. Und ich bin ja ein begeisterter Kaffeetrinker, probiere die Karte hoch und runter.Also: Wer in die USA f?hrt, der sollte bei Starbucks vorbei schauen. Obwohl?Starbucks erst 600 (10%)?ihrer H?user geschlossen haben, gibt es sie immer noch an jeder dritten Strassenecke. Niemand muss sich also Gedanken machen, offline in die USA reisen zu m?ssen.

Wer ?brigens mal einen richtig guten US-Firmen-Blog sehen will, der sollte sich hier den Starbucks Blog anschauen. Hier beklagen sich Kunden ?ber zulange Wartezeiten, fordern umweltfreundliche Verpackungen oder schlagen einen Buchclub vor. Und: Hier wird auf die Kunden reagiert und sinnvolle Ideen umgesetzt. Denn in den ersten L?den gibt es schon den “1st Readers Club”.